Mit ihrer neuen Single „Gott sei Dank“ liefern Glasperlenspiel am 12.06. einen euphorischen Soundtrack für durchfeierte Nächte zwischen Eskalation und absoluter Euphorie.
Der von Daniel Grunenberg performte Song klingt nach verschwitzten Clubnächten, blinkenden Strobolichtern und diesem einen Moment, in dem man weiß: Morgen wird hart. Zwischen treibendem ElectroPop, EDM-Einflüssen und maximaler Energie feiern Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg das Chaos einer Nacht, die noch lange kein Ende nimmt. Nach über 500 Millionen Streams, Gold-Auszeichnungen und Hits wie „Geiles Leben“, „Echt“ oder „Nie vergessen“ schlagen Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg mit ihrem kommenden Album „GPS 26“ ein völlig neues Kapitel auf. Inspiriert von der Energie der koreanischen Metropole und einem kompromisslosen kreativen Neustart, verbinden Glasperlenspiel darauf moderne Clubsounds mit internationalem Pop-Appeal und ihrer ganz eigenen emotionalen Handschrift. „Gott sei Dank“ verkörpert diesen neuen Vibe perfekt: direkt, exzessiv und voller Leichtigkeit. Entstanden ist der Song aus einem dieser völlig absurden, ehrlichen Momente zwischen Müdigkeit und Euphorie, wie Daniel Grunenberg erzählt:
„Was für ein legendärer Moment - langer Tag, Akku leer, und plötzlich kommt dieser eine Gedanke: ‚Gott sei Dank, morgen hab ich frei‘. Bestes Gefühl der Welt. Vollkommen bescheuert und glücklich ist dieser Song zwischen müde und Major Lazer um 4 Uhr morgens in Seoul entstanden - und wir lieben ihn!“
Mit treibenden Beats, hängenbleibenden Hooks und einem clubtauglichen Live-Charakter zeigt „Gott sei Dank“ Glasperlenspiel so frei, roh und ungefiltert wie lange nicht mehr. Der Sound von Glasperlenspiel lebt seit jeher von einer gewissen Tiefgründigkeit und Emotionalität. Andererseits war es dem Duo von Anfang an wichtig, mit ihren Fans bei den Konzerten zu feiern: „Wir freuen uns schon extrem darauf, zu diesem Song live so richtig abzugehen!“. Daher liefern Glasperlenspiel nun ein Party-Mode Song für Festivals, Clubs und Nächte, in denen alle mitsingen, obwohl niemand mehr gerade stehen kann. Als würden Major Lazer am Ballermann zur Volleskalation einladen.