Die Bronaldos stellen mit ihrem neuen Song Partyland eine Frage, die im Zeitalter von Gleichberechtigung, Diversität und Genderdebatten fast schon überfällig wirkt: Warum sprechen wir eigentlich immer noch vom „Vaterland“? Müsste es heutzutage nicht zumindest „Land unserer Vorfahren“ heißen? Oder vielleicht gleich „Vater-Mutter-Divers-Land“? Zwischen gesellschaftlicher Ernsthaftigkeit und sprachlicher Überkorrektheit werfen die Bronaldos diese Diskussion bewusst mit einem Augenzwinkern auf – und liefern direkt ihre eigene Lösung. Während Nationalhymnen oft für Stolz, Wettbewerb und Zusammenhalt stehen haben sie auch immer einen politischen Charakter. Dieser wird leider oftmals fälschlich mit unserer Vergangenheit oder militärischen Einsätzen assoziiert. Ob für den Sport, internationale Wettbewerbe (wie Musik, Pokern und Stricken) oder einfach für großen Events, haben die Bronaldos eine Hymne geschaffen, die weniger trennt, sondern die Menschen verbindet. Statt Diskussionen, Multikulti und Dauerempörung gibt es in Partyland genau das, was Menschen seit jeher zusammenbringt: Feiern, Lachen und gemeinsam eine gute Zeit haben. Aus „Vaterland“ wird deshalb kurzerhand Partyland. Denn wer zusammen feiert, nimmt nicht alles ganz so verbissen ernst.
Partyland von Bronaldos – eine Hymne für alle Bros, Schwestern, Mütter, Väter und alle dazwischen – erscheint am Freitag, den 29.05.2026 über das Label BigTown Music.